Hubert Feichtlbauer: Berufliche Auszeichnungen


       1.    Karl-Renner-Preis für Publizistik 1972     

weil der Ausgezeichnete „in -seiner gesamten Laufbahn und nunmehr als Chefredakteur der `Wochenpresse´ stets die persönLiche Unabhängigkeit gewahrt, billige Popularität gemieden und zum Demokratieverständnis wesentlich beigetragen hat“ (aus der Jury-Begründung).
 

2.    Leopold-Kunschak-Pressepreis 1973                   

        für journalistische Leistungen in Lokal- und Bundesländerblättern und Zeitungen „von gesamtstaatlicher Bedeutung“ sowie für den Beitrag im Sammelband „Demokratiereform“ 1969 und „wertvolle Beiträge zur Erwachsenenbildung in Vorträgen, Bildungswerken, Männertagen und Schulen sowie als Lehrbeauftragter für Publizistik an der Universität Wien“ (aus der Laudatio).

3.    Staatspreis für publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung 1976

im Besonderen für eine Serie im „Kurier“ über Wirtschaftliche Landesverteidigung in Schweden, der Schweiz und Österreich, überreicht von Unterrichtsminister Fred Sinowatz .
    
4.    Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis für wissenschaftlich fundierte Publizistik 1979

überreicht von Kardinal Franz König.

 
5.    Erwin-Wenzl-Ehrenpreis für das journalistische Lebenswerk  1999

Der Preisträger, sagte laut „OÖ Nachrichten“ vom 19.10.99  Landeshauptmann Josef Pühringer bei der Preisüberreichung, habe stets die „Balance zwischen Kritisch-Sein und Korrektheit angestrebt“ und „die Wahrheit gesucht.“   

       6.    René-Marcic-Preis 2002

In der Begründung der von Landeshauptmann Franz Schausberger berufenen und von Gerd Bacher geleiteten Jury hieß es u. a., stets habe der Preisträger sich für „Wahrhaftigkeit und Freiheit“ ebenso wie für die Beachtung der Grenzen eingesetzt, die sich aus Moral, Verfassung und Gesetz ableiten lassen.

(Dankrede im Wortlaut unter „Publikationen“ dieser Website)

Mehrfach angebotene Orden und Ehrentitel immer dankend abgelehnt, seit der Autor in seiner Doktorarbeit darüber geschrieben hat, dass Orden die Überbleibsel von Kopfhäuten erlegter Feinde sind, mit denen sich Skalpjäger dereinst schmückten…

 7.  Ehrenpreis 2014 fürs Lebenswerk vom Presseclub Concordia

Einen zweiten Lebenswerkpreis erhielt die ehemalige Grünpolitikerin Freda Meissner-Blau. Dazu die Salzburger Nahrichten: „Ihrer beider  zivilgesellschaftliches und demokratiepolitisches Wirken  wurde von den Anwesenden  im voll besetzten Nationalrats-Sitzungssaaal mit Standing Ovations honoriert.“

8. Sonderpreis 2015 der Zeitung „Journalist“ fürs Lebenswerk

„Seinen journalistischen Beruf  übte er erfolgreich und immer mit aufrechtem Gang aus,“ befand die Jury. „Wo er war, lebte der Reformkurs“ (in der r.k. Kirche). Und mit tongue in the cheek: „Rom ist dabei, unauffällig auf die nachkonziliare Linie Feichtlbauers einzuschwenken.“

9. Die Julius-Raab-Medaille und die Alfred Dallinger-Medaille in Silber bekunden das Ansehen des Ausgezeichneten auch bei den Interessenvertretungen der Sozialpartner Wirtschaftskammer und Gewerkschaftsbund.

10. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst l. Klasse 2016

Nicht schon „ausdekorierte“ Mitglieder der „Klasnic-Kommission“ wurden für ihre von Bundespräsident Heinz Fischer gewürdigte Tätigkeit in der Opferschutz-Kommission der r.k. Kirche für Missbrauchsopfer ausgezeichnet, da diese auch „Pionierarbeit“ für Bund, Länder und Gemeinden geleistet habe.

Mehrfach angebotene Orden und Ehrentitel dankend abgelehnt, seit der Autor in seiner Doktorarbeit darüber geschrieben hat, dass Orden die Überbleibsel von Kopfhäuten erlegter Feinde sind, mit denen sich Skalpjäger dereinst schmückten…